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Selber messen: Feinstaub-Sensor über Stahls Imbiss an der Mindener Straße, Ecke Steinstraße. Eigentümer Jörg Zander und Stephan Klute zurren den Sensor fest. - © Ulf Hanke
Selber messen: Feinstaub-Sensor über Stahls Imbiss an der Mindener Straße, Ecke Steinstraße. Eigentümer Jörg Zander und Stephan Klute zurren den Sensor fest. | © Ulf Hanke

Bad Oeynhausen/Löhne Feinstaub selbst messen

Amtliche Prüfgeräte sind teuer. Messstationen kann man aber auch für 45 Euro selber basteln. Techniker-Azubis vom August-Griese-Berufskollegs machen es vor

Ulf Hanke
14.09.2017 | Stand 14.09.2017, 14:27 Uhr

Bis jetzt hat noch niemand nachgemessen

Der Dreck im Himmel über Bad Oeynhausen und Löhne ist unsichtbar. Und in weiten Teilen völlig unbekannt. Noch hat niemand nachgemessen, wie viel Abgas und Feinstaub in der Luft landet, die im Werretal von 100.000 Menschen eingeatmet wird. Es gibt lediglich Schätzungen. Das liegt auch daran, dass amtliche Messstationen selten und teuer sind. Dabei gibt es einfache Mittel, wenigstens die Feinstaub-Belastung zu messen. Das August-Griese-Berufskolleg macht es vor. Auf Initiative der NW laufen bereits seit mehreren Wochen zwei Feinstaub-Sensoren in Bad Oeynhausen und Löhne.

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