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Beeindruckend: Das Saxophonquartett Clair-Obscur mit Christoph Enzel (Tenorsaxophon), Kathi Wagner (Baritonsaxophon, v.l.), Maike Krullmann (Altsaxophon) und Jan-Schulte Bunert (Sopransaxophon). - © Foto: Elke Niedringhaus-Haasper
Beeindruckend: Das Saxophonquartett Clair-Obscur mit Christoph Enzel (Tenorsaxophon), Kathi Wagner (Baritonsaxophon, v.l.), Maike Krullmann (Altsaxophon) und Jan-Schulte Bunert (Sopransaxophon). | © Foto: Elke Niedringhaus-Haasper
Bad Oeynhausen

Spannendes Wechselbad der Gefühle

Spektakuläre Uraufführung: Die Nordwestdeutsche Philharmonie und das Saxophonquartett Clair Obscure machen Piercings und Stachelfrisuren sinfonisch erlebbar

Elke Niedringhaus-Haasper
27.02.2017 | Stand 27.02.2017, 17:23 Uhr
Glätten die Wogen: Die Nordwestdeutsche Philharmonie mit Chefdirigent Yves Abel am Pult. - © Foto: Elke Niedringhaus-Haasper
Glätten die Wogen: Die Nordwestdeutsche Philharmonie mit Chefdirigent Yves Abel am Pult. | © Foto: Elke Niedringhaus-Haasper

Bad Oeynhausen. Nieten, Piercings und Stachelfrisuren in der Musik? Geht das? Das geht sogar sehr gut, wie die Nordwestdeutsche Philharmonie bei ihrem jüngsten Konzert im Theater im Park zeigte. Die Herforder hatten Anfang vergangenen Jahres bei dem Komponisten Enjott Schneider ein Werk in Auftrag gegeben. Die einzige Bedingung: Die Musik sollte maßgeschneidert für das Saxophonquartett Clair Obscur sein. Am Sonntag wurde die Komposition mit dem Titel „Berlin Punk" vier Tage nach ihrer Uraufführung in Minden im Theater im Park gespielt – ein spektakuläres Musikerlebnis, mit dem allerdings nicht jeder Konzertbesucher etwas anfangen konnte. Während manche Konzertgäste hellauf begeistert von dem ungewöhnlichen Projekt waren, blieben andere etwas ratlos zurück.

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