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Übungsraum: Kardiotechniker Markus Rudloff überwacht die Herz-Lungenmaschine. Er hat eine Störung simuliert, auf die das Operationsteam mit (v.l.) Ties Meyer-Lark, Jan Gummert, Konstantin Preindl und Anke Falkner reagieren muss. Weil es sich nicht um eine echte Operation handelt, kann auf sterile grüne Kleidung verzichtet werden. Fotos: Heidi Froreich - © cc
Übungsraum: Kardiotechniker Markus Rudloff überwacht die Herz-Lungenmaschine. Er hat eine Störung simuliert, auf die das Operationsteam mit (v.l.) Ties Meyer-Lark, Jan Gummert, Konstantin Preindl und Anke Falkner reagieren muss. Weil es sich nicht um eine echte Operation handelt, kann auf sterile grüne Kleidung verzichtet werden. Fotos: Heidi Froreich | © cc

Bad Oeynhausen Simulatortraining für Herz-Operationen

Herz- und Diabeteszentrum: Wie in der Luftfahrt wird für den Notfall insbesondere die Kommunikation im Team geübt. Bundesweit ist das derzeit einmalig

Heidi Froreich
10.12.2016 | Stand 09.12.2016, 17:29 Uhr
Alles aus Plastik: Im Körper der Puppe liegt ein Herz, an dem der Eingriff geübt wird. - © cc
Alles aus Plastik: Im Körper der Puppe liegt ein Herz, an dem der Eingriff geübt wird. | © cc

Bad Oeynhausen. Das Herz ist aus Plastik, durch die Schläuche fließt rotgefärbtes Leitungswasser – beste Voraussetzungen für ein Krisentraining. „Das Operationsteam kann sich ganz auf die Kommunikation und das Zusammenspiel konzentrieren", betont Jan Gummert. In der von ihm geleiteten herzchirurgischen Klinik am Herz- und Diabeteszentrum gibt es ab sofort – und bislang bundesweit einmalig – ein Simulatortraining.

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