Elke D. (2. r.) bereitet sich mit ihren Anwälten Christian Laue und Phyllis Kauke auf eine Verhandlung vor dem Familiengericht in Detmold vor. Links im Bild ist RTL-Redakteurin Dina Speranza zu sehen. - © Gunter Held
Elke D. (2. r.) bereitet sich mit ihren Anwälten Christian Laue und Phyllis Kauke auf eine Verhandlung vor dem Familiengericht in Detmold vor. Links im Bild ist RTL-Redakteurin Dina Speranza zu sehen. | © Gunter Held

NW Plus Logo Oerlinghausen Eine Odyssee in Stichpunkten

Bis zum August 2019 war das Leben der alleinerziehenden Mutter Elke D. zum großen Teil in Ordnung. Dann unterstellte ihr das Jugendamt des Kreises Lippe eine psychische Erkrankung und nahm ihr ihr Kind weg. Längst ist die Unterstellung gerichtlich widerlegt. Ihr Kind bekommt sie trotzdem nicht zurück.

Gunter Held

Oerlinghausen. Der Fall der Mutter aus Oerlinghausen, wir nennen sie Elke D., wird zunehmend komplexer. Dieser Text ist die zwölfte Veröffentlichung in der Neuen Westfälischen seit November 2021.Elke D. kämpft vor allem gegen das Jugendamt des Kreises Lippe, das ihr das mittlerweile siebenjährige Kind 2019 weggenommen und an den Kindesvater gegeben hat, obwohl gegen ihn Ermittlungen wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauchs dieses Kindes liefen und wieder laufen sowie gegen das Familiengericht Detmold.

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