Erinnern sei wichtig, davon sind Oliver Nickel (v. l.), Michael Papendick, Vlada Safraider, Frank Spreen-Ledebur und Nike Alkema überzeugt. - © Knut Dinter
Erinnern sei wichtig, davon sind Oliver Nickel (v. l.), Michael Papendick, Vlada Safraider, Frank Spreen-Ledebur und Nike Alkema überzeugt. | © Knut Dinter

NW Plus Logo Oerlinghausen Die Erinnerung wachhalten

Eine Seminarreihe des St. Hedwigshauses machte sich auf Spurensuche und stellte fest: Auch in Oerlinghausen gab es zahlreiche Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter.

Knut Dinter

Oerlinghausen. Es gibt Denkmale und offizielle Gedenktage, die an den Zweiten Weltkrieg erinnern. Auch in der Schule steht die Zeit des Nationalsozialismus auf dem Lehrplan. Aber was weiß man über die Opfer? Die Bildungsstätte St.-Hedwigs-Haus in Oerlinghausen hat sich in drei Seminaren mit der Geschichte der sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter in Ostwestfalen-Lippe befasst. Jetzt wurden die Ergebnisse im Gemeindezentrum St. Michael öffentlich vorgestellt.

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