Niels Niemann (l.) und Jan Altemöller an einer Stelle des Piperweges, an dem viele Bäume gefällt worden sind. Ein Baum ist nachträglich umgekippt und liegt quer über der Strecke. - © Karin Prignitz
Niels Niemann (l.) und Jan Altemöller an einer Stelle des Piperweges, an dem viele Bäume gefällt worden sind. Ein Baum ist nachträglich umgekippt und liegt quer über der Strecke. | © Karin Prignitz

NW Plus Logo Oerlinghausen Sturmgeschädigte Bäume am Oerlinghauser Piperweg sind gefällt

Die Förster machen dennoch darauf aufmerksam, dass das Betreten des Waldes und der Wanderstrecken auf eigene Gefahr geschieht.

Karin Prignitz

Oerlinghausen. Die Orkantiefs „Ylenia“, „Zeynep“ und gleich darauf „Antonia“ hatten im Februar verheerende Schäden in deutschen Wäldern angerichtet – so auch in Oerlinghausen. Bäume würden entwurzelt, Äste brachen, lagen wie Mikadostäbe verstreut auf den Wegen übereinander. Mitte März gab es bereits, wie berichtet, einen Räumeinsatz mit einem Holz-Vollernter im Bereich des Piperweges. Mittlerweile sind dort sturzgefährdetste Bäume gefällt worden und die Sperrung des Weges wurde aufgehoben. Die Förster warnen dennoch.

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