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Wie man Hilfsbrücken baut zeigt sich im Welschen. Und es gibt Menschen, die ihre Zeit für die Geflüchteten spenden. Nike Alkema (v. li.), Waltraud Lohkamp, Iryna Sadychenko, Yuliia Kravtsova, Marcel Klöpping und Nataliia Kusherets. - © Horst Biere
Wie man Hilfsbrücken baut zeigt sich im Welschen. Und es gibt Menschen, die ihre Zeit für die Geflüchteten spenden. Nike Alkema (v. li.), Waltraud Lohkamp, Iryna Sadychenko, Yuliia Kravtsova, Marcel Klöpping und Nataliia Kusherets. | © Horst Biere

Eine Hilfsbrücke wird gebaut

Die Flüchtlinge sind in Not, doch Nike Alkema und Marcel Klöpping zeigen, wie gut Oerlinghauser Netzwerke funktionieren.

Horst Biere
31.03.2022 , 07:11 Uhr

Oerlinghausen. Der Krieg ist ein brutaler Härtetest für Menschen aus der Ukraine. Seine Auswirkungen spüren auch wir in Deutschland seit längerem. Glücklicherweise bekommt die Organisation der Flüchtlingshilfe derzeit eine gewisse Routine. Damals allerdings, vor etwa vier Wochen, als die ersten Geflüchteten aus der Ukraine zu uns kamen, war alles total neu. Ein Oerlinghauser Beispiel zeigt, wie gut Netzwerke in Krisenzeiten funktionieren.

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