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Living-History-Gruppen sind regelmäßig zu Gast im Archäologischen Freilichtmuseum, hier die Gruppe Smidafelag aus Leipzig. Das AFM will nun eine digitale Geschichtswerkstatt anbieten. - © Gunter Held
Living-History-Gruppen sind regelmäßig zu Gast im Archäologischen Freilichtmuseum, hier die Gruppe Smidafelag aus Leipzig. Das AFM will nun eine digitale Geschichtswerkstatt anbieten. | © Gunter Held

Oerlinghausen 35.000 Euro für eine Geschichtswerkstatt im Freilichtmuseum

Die NRW-Stiftung fördert die Vermittlungsarbeit im Archäologischen Freilichtmuseum.

24.11.2021 | Stand 23.11.2021, 17:43 Uhr

Oerlinghausen. Das pädagogische Angebot im Freilichtmuseum Oerlinghausen wird erweitert: Mit einer digitalen Geschichtswerkstatt möchte das Museum seine eigene Geschichte aufarbeiten und über das Thema „Museum als Propagandaort der NS-Zeit“ aufklären. Die NRW-Stiftung unterstützt den Verein Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen bei diesem Vorhaben mit bis zu 35.000 Euro. Das beschloss jetzt der Stiftungsvorstand unter dem Vorsitz von Eckhard Uhlenberg.

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