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Die Postkarte aus dem Jahre 1970 zeigt Oerlinghausens Osten. Oberhalb des Turms der katholischen Kirche ist sehr gut die freie Fläche des Rödens zu erkennen. - © Repro: Horst Biere / Quelle: Archiv Höltke
Die Postkarte aus dem Jahre 1970 zeigt Oerlinghausens Osten. Oberhalb des Turms der katholischen Kirche ist sehr gut die freie Fläche des Rödens zu erkennen. | © Repro: Horst Biere / Quelle: Archiv Höltke
Oerlinghausen

Was sich auf dem Röden früherer Jahre abspielte

Stadtgeschichte: Die große Fläche am Tönsberghang war Schafweide, Steinbruch, Spielplatz, Fußballfeld und der Festplatz für die ersten Oerlinghauser Kinderschützenfeste. Ortshistoriker Werner Höltke steuert eigene Erlebnisse bei.

Horst Biere
10.10.2021 | Stand 08.10.2021, 17:22 Uhr

Oerlinghausen. Der Röden besitzt eine höchst abwechslungsreiche Geschichte. Nichts deutet heute noch auf die frühere, große freie Fläche an der Nordseite des Tönsbergs hin, die man Röden nannte und auf der sich das Freizeitleben vieler Oerlinghauser abspielte. Heute liegen dort zwischen Kalderberg und der Steinbruchstraße gepflegte Wohnstraßen mit hübschen Häusern, das Altenheim „Müllerburg“, die Kita „Löwenzahn“.

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