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Das idyllisch gelegene Oerlinghauser Freibad soll nach der Saison 2022 umfassend saniert werden. Beheizt wird es mit Wärme, die im Holzheizkraftwerk in der Südstadt produziert wird. - © Karin Prignitz
Das idyllisch gelegene Oerlinghauser Freibad soll nach der Saison 2022 umfassend saniert werden. Beheizt wird es mit Wärme, die im Holzheizkraftwerk in der Südstadt produziert wird. | © Karin Prignitz

Oerlinghausen Wärmen nach nordischem Vorbild

Oerlinghauserin hat einen Vorschlag, wie die Fördergelder zum Umbau des Freibades sinnvoll eingesetzt werden könnten. Der Stadtwerkechef hält die Idee nicht für zielführend.

Karin Prignitz
03.09.2021 | Stand 02.09.2021, 22:10 Uhr

Oerlinghausen. Als Schwimmerin verfolgt Burgi Kameier mit Interesse die Entwicklung des Oerlinghauser Freibades. Das ist deutlich in die Jahre gekommen, wird von Jahr zu Jahr notdürftig repariert. Anfang April hat die Stadt nun die überraschende Nachricht vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen erreicht, dass Fördergelder fließen – für die Sanierung des Freibades sind 2,17 Millionen Euro bestimmt. „Eine ganz schöne Summe“, findet Burgi Kameier, und die 81-Jährige hat eine Idee, wie man das Geld sinnvoll einsetzen könnte.

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