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In ieser Saison hat es zu viele regnerische Tage gegeben. Achim Düsterwald, bei den Stadtwerken zuständig für die Bäder, und Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Synowski sind mit der Saison nicht so recht zufrieden. - © Gunter Held
In ieser Saison hat es zu viele regnerische Tage gegeben. Achim Düsterwald, bei den Stadtwerken zuständig für die Bäder, und Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Synowski sind mit der Saison nicht so recht zufrieden. | © Gunter Held

Oerlinghausen Kühle Tage, wenige Besucher

Bedingt durch die Pandemie gehen dem Freibad in dieser Saison vier Wochen verloren. Die Beschränkung auf 1.000 Besucher hingegen fällt kaum ins Gewicht.

Gunter Held
20.08.2021 | Stand 19.08.2021, 17:30 Uhr

Oerlinghausen. Der vergangene Juli war nach Messungen der US-Klimabehörde NOAA weltweit der wärmste Juli seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880. Als ihm das im Gespräch mit der Neuen Westfälischen gesagt wird, schaut Achim Düsterwald etwas sparsam. In der Bergstadt gab es zwei, drei Tage, an denen die Temperatur auf mehr als 30 Grad Celsius anstieg – und die lagen nicht im Juli, sondern im Juni.

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