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Dirk Palmowski (l.), Vorsitzender der TuS Helpup und Fußballabteilungsleiter Tobias Risy vor dem Sporthäuschen der TuS Helpup, das in den 60er Jahren errichtet und in den 80ern einmal saniert wurde. Mittlerweile aber sind die Fenster in desolatem Zustand. Die TuS möchte ein funktionales neues Sport- und Quartierszentrum anstelle des Sporthäuschens. - © Gunter Held
Dirk Palmowski (l.), Vorsitzender der TuS Helpup und Fußballabteilungsleiter Tobias Risy vor dem Sporthäuschen der TuS Helpup, das in den 60er Jahren errichtet und in den 80ern einmal saniert wurde. Mittlerweile aber sind die Fenster in desolatem Zustand. Die TuS möchte ein funktionales neues Sport- und Quartierszentrum anstelle des Sporthäuschens. | © Gunter Held

Oerlinghausen Sportler der TuS Helpup möchten ein neues Heim

Sportförderung ermöglicht eine Flutlichtanlage auf dem Sportplatz, aber das marode Sporthäuschen wird nicht gefördert.

Gunter Held
09.06.2021 | Stand 08.06.2021, 18:54 Uhr

Oerlinghausen. In Sportvereinen treffen viele Menschen mit vielen – auch nicht-sportlichen – Fähigkeiten aufeinander. Und deshalb kommt, wenn Sportvereine zu Eigenleistungen aufrufen, auch meistens etwas Gutes dabei heraus. So war es auch bei der TuS Helpup, als vor Jahren eine Kellerbar im Sporthäuschen hergerichtet wurde. Und dort konnte auch toll gefeiert werden. Das jedoch ist jetzt nicht mehr möglich. Jedenfalls nicht, solange oben noch jemand duscht. Dann tröpfelt es nämlich von der Decke.

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