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Blick vom Tönsberg auf die lippischen Wälder, die sich zum größten Teil in Privatbesitz befinden. Die Schneise im Wald ist eine Spur, die der Orkan Friederike vor drei Jahren hinterlassen hat. - © Martin Düsterberg
Blick vom Tönsberg auf die lippischen Wälder, die sich zum größten Teil in Privatbesitz befinden. Die Schneise im Wald ist eine Spur, die der Orkan Friederike vor drei Jahren hinterlassen hat. | © Martin Düsterberg

Oerlinghausen Mountainbiker haben es schwer im Bergstädter Wald

Daniel Telaar, Leiter der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Lippe und Dieter Kube vom Regionalforstamt informieren über rechtliche Möglichkeiten.

Gunter Held
17.04.2021 | Stand 16.04.2021, 20:04 Uhr

Oerlinghausen. Im Umweltausschuss am vergangenen Donnerstag ging es ums Fahrradfahren im Wald. Genauer: Um die rechtlichen Möglichkeiten. Dazu waren Daniel Telaar, Leiter der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Lippe und Dieter Kube vom Regionalforstamt Ostwestfalen-Lippe des Landesbetriebs Wald und Holz als Gäste in den Ausschuss gekommen.

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