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Christina Ewers und die schottischen Hochlandrinder. Ohrmarken geben Aufschluss über Identität und Herkunft. Mit ihren ausladenden spitzen Hörnern sehen die Tiere sehr martialisch aus. Doch sie sind entspannt und friedlich. - © Gunter Held
Christina Ewers und die schottischen Hochlandrinder. Ohrmarken geben Aufschluss über Identität und Herkunft. Mit ihren ausladenden spitzen Hörnern sehen die Tiere sehr martialisch aus. Doch sie sind entspannt und friedlich. | © Gunter Held

Oerlinghausen Christina Ewers kümmert sich um Rinder und Ponys

Neue Tierbeauftragte im Naturschutzgroßprojekt ist auch Ansprechpartnerin für Wanderer. Die sollten zu den Tieren 25 Meter Abstand halten.

Gunter Held
16.02.2021 | Stand 15.02.2021, 18:02 Uhr |

Oerlinghausen. Die Bergstadt hat weit und breit etwas Einzigartiges. Wer als Besucher durch das Naturschutzgroßprojekt Senne und Teutoburger Wald (NGP) wandert, trifft mit ein bisschen Glück auf die Exmoor-Ponys oder auf die schottischen Hochlandrinder, die dort in großen Koppeln frei umherstreifen. Der Wintereinbruch mit den lange nicht gesehenen Schneemassen macht weder den Ponys noch den Rindern etwas aus. Dichtes Fell schützt die Tiere vor der Kälte.

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