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Heike Brünger mit ihren beiden Hunden Filou, einem Riesenschnauzer und der fast weißen Rosalie, einem Spinone italiano, der südeuropäischen Variante des Deutsch-Drahthaars. - © Gunter Held
Heike Brünger mit ihren beiden Hunden Filou, einem Riesenschnauzer und der fast weißen Rosalie, einem Spinone italiano, der südeuropäischen Variante des Deutsch-Drahthaars. | © Gunter Held

Oerlinghausen Ein bisschen wie Dr. Doolitle

Heike Brünger ist Tierkommunikatorin. Die 51-Jährige spürt den Kontakt mit Tieren an eigenen körperlichen Reaktionen.

Gunter Held
01.02.2021 | Stand 31.01.2021, 17:27 Uhr

Oerlinghausen. Alles begann mit Filou, dem Riesenschnauzer, den Heike Brünger aus dem Tierheim holte. Sie hatte bereits Erfahrungen mit Hunden, aber „Filou war doch sehr herausfordernd. Er gestaltete auch gern mal die Wohnung um“, sagt Brünger. Also, ab in die Hundeschule – aber das brachte nichts. Und ein Hundetrainer urteilte nach einigen Übungsstunden: „Mit dem klappt das nicht.“

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