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Nach dem Maischen muss die feste Substanz von der flüssigen getrennt werden. Sie ist die Würze, mit der Horst Diekhof weiterarbeitet. Um sich die Arbeit leichter zu machen, hat er eine Hebevorrichtung gebaut. - © Gunter Held
Nach dem Maischen muss die feste Substanz von der flüssigen getrennt werden. Sie ist die Würze, mit der Horst Diekhof weiterarbeitet. Um sich die Arbeit leichter zu machen, hat er eine Hebevorrichtung gebaut. | © Gunter Held

Oerlinghausen Bier brauen für den Genuss

Wenn Horst Diekhof in seinem Keller verschwindet, geht es um gehaltvolle Sachen. Er hat sich eine kleine Privatbrauerei eingerichtet.

Gunter Held
28.12.2020 | Stand 27.12.2020, 19:46 Uhr

Oerlinghausen. Es war Liebe auf den zweiten Blick. Vor fünf Jahren bekam Horst Diekhof von seinem Sohn ein Brauset geschenkt. Damit konnte man sein eigenes Bier brauen. Ob das schmeckt? Jedenfalls war alles dabei, was man für der Deutschen Lieblingsgetränk braucht – und das ist nicht viel, denn hier in Deutschland gilt das Reinheitsgebot für die Bierherstellung. Wenn man heute vom Reinheitsgebot spricht, so nimmt man Bezug auf das Gebot von 1516. Demzufolge dürfen für die Bierherstellung nur drei Dinge verwendet werden: Gerste, Hopfen und Wasser. Später kam noch Hefe hinzu.

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