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Das Lager des Vereins ist wieder einmal gut gefüllt. Martin Elbracht, Volker Neuhöfer, Peter Block, Reinhold Lange und Erich Lange (v. l.) bereiten schon den nächsten Transport vor. Foto: KNUT DINTER - © KNUT DINTER
Das Lager des Vereins ist wieder einmal gut gefüllt. Martin Elbracht, Volker Neuhöfer, Peter Block, Reinhold Lange und Erich Lange (v. l.) bereiten schon den nächsten Transport vor. Foto: KNUT DINTER | © KNUT DINTER

Oerlinghausen Auf den Weg gebracht

Das erste Halbjahr hat dem Verein „Help up mit Herz und Hand“ viel Arbeit beschert, weil die Kliniken in Osteuropa nach wie vor auf Unterstützung angewiesen sind.

Knut Dinter
29.07.2020 | Stand 29.07.2020, 19:26 Uhr

Oerlinghausen. „Corona hat für uns keineswegs Stillstand bedeutet“, sagt Martin Elbracht von „Help up mit Herz und Hand“. Seit April hat der gemeinnützige Verein schon vier Lastwagen mit medizinischen Sachspenden auf den Weg geschickt. „In Rumänien und in der Ukraine ist der Bedarf groß“, stellt der Vorsitzende fest. Ein weiterer Transport ist für die nächsten Tage geplant.

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