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Die Weizenernte dauert noch etwas. Bevor das Korn geerntet werden kann, muss es einen Wassergehalt von weniger als 16 Prozent aufweisen. Die einzelnen Weizenkörner können nicht mehr mit dem Daumennagel eingedrückt und auch nicht mehr gebrochen werden. Bauern nennen das: Totreife. - © Jobst Lüdeking
Die Weizenernte dauert noch etwas. Bevor das Korn geerntet werden kann, muss es einen Wassergehalt von weniger als 16 Prozent aufweisen. Die einzelnen Weizenkörner können nicht mehr mit dem Daumennagel eingedrückt und auch nicht mehr gebrochen werden. Bauern nennen das: Totreife. | © Jobst Lüdeking

Oerlinghausen Was auf den Feldern reift

Jetzt sind wieder die Mähdrescher auf den Feldern im Kreis Lippe unterwegs. Doch was ernten die Maschinen? Wie lassen sich Roggen oder Raps nutzen – und wie sehen sie überhaupt aus?

Jobst Lüdeking
27.07.2020 | Stand 27.07.2020, 18:20 Uhr

Oerlinghausen / Leopoldshöhe. Hochsaison für Bauern: In Lippe hat die Ernte begonnen. Doch was genau wird auf den Äckern zwischen Oerlinghausen und Kalletal, Horn-Bad Meinberg und Lügde angebaut – und wofür eigentlich? NW-Redakteur Jobst Lüdeking erklärt, wie die Pflanzen aussehen und wie sie genutzt werden. Der Anbau wechselt von Jahr zu Jahr. Nach dem im Mai gelb blühenden Raps säen die Landwirte für die Ernte im kommenden Jahr Weizen, nach Gerste folgen Mais oder Rüben.

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