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Der Blick hinunter von der Fliegerkuppe ist einmalig. Biologe Michael Schulte, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Naturschutzgroßprojekt, zeigt auf den weiten Blick, der sich von der Höhe aus auftut - © Karin Prignitz
Der Blick hinunter von der Fliegerkuppe ist einmalig. Biologe Michael Schulte, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Naturschutzgroßprojekt, zeigt auf den weiten Blick, der sich von der Höhe aus auftut | © Karin Prignitz

Oerlinghausen Naturschutzgroßprojekt in Oerlinghausen hat Platz für seltene Arten

In dem Areal in der Senne ist die einstige Fliegerkuppe abgeholzt worden. Dort soll wieder Fransenenzian wachsen. Zauneidechsen und Schlingnattern sollen ein Zuhause finden.

Karin Prignitz
06.02.2020 | Stand 05.02.2020, 19:26 Uhr

Oerlinghausen. Noch sieht es ein bisschen wüst aus auf der ehemaligen „Fliegerkuppe“. Der Blick von oben aber „ist wirklich grandios“, schwärmt Michael Schulte. Früher, da haben die Segelflieger die Hanglage am Barkhauser Berg genutzt, um ihre selbst gebauten Flugzeuge an Gummiseilen hochzuziehen und in den Gleitflug zu bringen. Längst hat die Natur die Fläche zurückerobert. Bäume und Büsche wuchsen hier munter. Jetzt soll das Areal wieder in den Ursprungszustand versetzt werden.

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