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Susanne Walter hat dem Kunstverein Oerlinghausen bereits Jahresgaben überlassen. Jetzt ist ihre erste eigene Ausstellung eröffnet worden. Zentrale Arbeit ist die mit dem Titel "Was wir bewahren wollen". - © Karin Prignitz
Susanne Walter hat dem Kunstverein Oerlinghausen bereits Jahresgaben überlassen. Jetzt ist ihre erste eigene Ausstellung eröffnet worden. Zentrale Arbeit ist die mit dem Titel "Was wir bewahren wollen". | © Karin Prignitz

Oerlinghausen Naturkunst zwischen Zartheit und Kraft

Bielefelder Künstlerin zeigt Dokumentarisches und Poetisches aus dem Wald beim Kunstverein Oerlinghausen. Die Ausstellung ist bis zum 20. Februar zu sehen.

Karin Prignitz Karin Prignitz
14.01.2020 | Stand 14.01.2020, 19:02 Uhr

Oerlinghausen. 63 helle Tonrollen liegen aufgereiht auf einem dunklen Podest mitten im Raum der ehemaligen Synagoge, dem Domizil des Kunstvereins Oerlinghausen. Angesichts der jüdischen Historie des Gebäudes erinnern sie spontan an Schriftrollen. Tatsächlich möchte Susanne Walter mit ihrer dreidimensionalen Arbeit ganz unterschiedliche Kontexte ansprechen. Wichtig ist ihr vor allem die Natur, denn dort arbeitet sie vor allem und zeigt auf, dass Kunst mitten im Leben steckt.

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