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Kampferprobt: Benjamin Bode (l.) und Carsten Burges üben den Schwertkampf. Sie tragen Kettenhemden, Lamellenpanzer und Helm. Im Küchenzelt hinter ihnen wird Kleidung von weiteren Alemannen und Nordmännern gestrickt, bestickt und gegerbt. - © Kristoffer Fillies
Kampferprobt: Benjamin Bode (l.) und Carsten Burges üben den Schwertkampf. Sie tragen Kettenhemden, Lamellenpanzer und Helm. Im Küchenzelt hinter ihnen wird Kleidung von weiteren Alemannen und Nordmännern gestrickt, bestickt und gegerbt. | © Kristoffer Fillies

Oerlinghausen Germanisches Training am Langschwert

Alemannen, Wikinger und Nordmänner machen im Freilichtmuseum halt. Dort handwerkeln sie, üben den Kampf und machen sich bereit für einen kalten Winter. So auch das Museum

Kristoffer Fillies
20.10.2019 | Stand 20.10.2019, 19:48 Uhr |

Oerlinghausen. Zwei schwer atmende Männer stehen sich in Rüstung und mit Waffen gegenüber, dann holt der eine mit dem Schwert in seiner rechten Hand aus und drischt auf seinen Gegenmann ein. Der pariert den Schlag gekonnt mit seinem eigenen Schwert. Metall auf Metall ertönt ein scharfes Klirren. Nicht nur der Kampf selbst macht den beiden Kämpfern zu schaffen. Carsten Burges und Benjamin Bode tragen Schutzkleidung, die samt Helm gut 40 Kilogramm wiegt. Im Archäologischen Freilichtmuseum sind die Alemannen eingezogen.

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