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Im Oktober erschienen: Roland Linde, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung, Hella Sander, Grafikerin Susanne Sprenger-Thieme und Uwe Standera (v. l.) im Hotel Mügge mit dem 74. Band unter dem Titel "Beiträge zur westfälischen Familienforschung". Foto: Karin Prignitz - © Karin Prignitz
Im Oktober erschienen: Roland Linde, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung, Hella Sander, Grafikerin Susanne Sprenger-Thieme und Uwe Standera (v. l.) im Hotel Mügge mit dem 74. Band unter dem Titel "Beiträge zur westfälischen Familienforschung". Foto: Karin Prignitz | © Karin Prignitz

Oerlinghausen Recherchen im „Sündenpfuhl“

Buchvorstellung: Hella Sander und Uwe Standera haben Interessantes über drei Höfe in Erfahrung gebracht. Ehekrach und Alkohol spielen dabei eine Rolle

Karin Prignitz
22.11.2018 | Stand 21.11.2018, 17:39 Uhr

Oerlinghausen. „Ich habe nicht geahnt, dass Währentrup so ein Sündenpfuhl war“, sagt Susanne Sprenger-Thieme. Als Graphikerin hat sie den 74. Band mit Beiträgen zur westfälischen Familienforschung gestaltet und dabei viel über das Zusammenleben der Menschen in Ostwestfalen-Lippe in den vergangenen Jahrhunderten gelernt. 89 der insgesamt 528 Seiten beschäftigen sich mit den Höfen Niemann, Ostmann und Stölting.

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