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Vor der Flüchtlingsunterkunft: Staatssekretär Andreas Bothe macht sich mit seiner Pressesprecherin Wibke Op den Akker (r.) auf den Weg zum Gespräch mit Bürgermeister Dirk Becker. Ihn begleiten Medienvertreter und Sicherheitspersonal. - © Sigurd Gringel
Vor der Flüchtlingsunterkunft: Staatssekretär Andreas Bothe macht sich mit seiner Pressesprecherin Wibke Op den Akker (r.) auf den Weg zum Gespräch mit Bürgermeister Dirk Becker. Ihn begleiten Medienvertreter und Sicherheitspersonal. | © Sigurd Gringel

Oerlinghausen Ministerium folgt dem Hilferuf aus Oerlinghausen

Flüchtlingsunterkunft Oerlinghausen: Staatssekretär spricht mit Betroffenen und verspricht Besserung für Anwohner und Geflüchtete. Ehemalige Suchtklinik bleibt Einrichtung für Menschen ohne Bleibeperspektive

Sigurd Gringel Sigurd Gringel
22.01.2018 | Stand 30.01.2018, 19:53 Uhr

Oerlinghausen. Der Protest der Stadt Oerlinghausen zeigt offenbar Wirkung. Am Freitag besuchte der Staatssekretär des Landesamtes für Flüchtlinge und Integration die Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) in der ehemaligen Hellweg-Klinik. Er sprach mit Geflüchteten, der Polizei, Betreuern und Bürgermeister Dirk Becker. Die Situation solle sich bessern – für Anwohner und für Geflüchtete. Konkrete Maßnahmen wurden noch nicht vereinbart.

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