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Produktive Idylle: Das Dornbusch-Gebäude links an der Robert-Koch-Straße um 1930. Millionen von Oberhemden wurden hier im Laufe der Zeit hergestellt. Dahinter ist die Alexanderkirche zu sehen. Im Vordergrund ruht sich ein junger Mann im Gras aus. - © Werner Höltke/Horst Biere
Produktive Idylle: Das Dornbusch-Gebäude links an der Robert-Koch-Straße um 1930. Millionen von Oberhemden wurden hier im Laufe der Zeit hergestellt. Dahinter ist die Alexanderkirche zu sehen. Im Vordergrund ruht sich ein junger Mann im Gras aus. | © Werner Höltke/Horst Biere

Oerlinghausen Stadtgeschichte: Oerlinghauser Näherinnen stellten erstklassige Wäsche her

Oberhemden, wie zum Beispiel von Dornbusch, hatten in ganz Deutschland einen guten Ruf

Horst Biere
07.08.2016 | Stand 08.08.2016, 11:50 Uhr

Oerlinghausen. "Das Surren der Nähmaschinenräder und der Gesang der Näherinnen" - das waren die Klänge, die für August Reuter das Gefühl von Heimat bedeuteten. So schreibt es der Gemeindevorsteher um 1900 in seinen Aufzeichnungen. Das Kirchdorf am Tönsberg galt als eines der Zentren der Wäscheindustrie, und die Herstellung von erstklassigen Textilien stand als Markenzeichen für Oerlinghausen am Anfang des 20. Jahrhunderts. Doch die Erfolgsgeschichte begann etwa 40 Jahre vorher.

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