Der Tatort auf dem Lügder Campingplatz. - © Picture Alliance/dpa
Der Tatort auf dem Lügder Campingplatz. | © Picture Alliance/dpa

NW Plus Logo Interview zum Missbrauchskomplex "Ein Unding": Ausschuss-Chef über den Stand der Lügde-Aufklärung

Martin Börschel informiert über Ärger mit dem Jugendamt Höxter, den Zeitplan und die Möglichkeit eines neues U-Ausschusses.

Ingo Kalischek

Herr Börschel, Sie leiten seit rund einem Jahr den Lügde-Untersuchungsausschuss. Welcher Moment hat Sie am meisten bewegt? Martin Börschel: Ich erinnere mich gut an die Vernehmung von Zeuginnen und Zeugen, denen man ansieht, wie sehr sie eigene Versäumnisse belasten und wie schwer ihnen die Aussage im Ausschuss fällt. Dennoch sind sie aufrichtig bemüht, selbstkritisch zur Aufklärung beizutragen. Das berührt mich sehr und dem zolle ich Respekt. Um wen handelt es sich? Das sind Zeugen aus verschiedenen Bereichen, zum Beispiel aus Jugendämtern und von freien Trägern. Sind das Ausnahmen? Leider ja...

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