Der Tatort auf dem Campingplatz "Eichwald" in Lügde-Elbrinxen im Februar 2019. Hier sind über Jahrzehnte hinweg Kinder missbraucht worden. - © Archivfoto: Vera Gerstendorf-Welle
Der Tatort auf dem Campingplatz "Eichwald" in Lügde-Elbrinxen im Februar 2019. Hier sind über Jahrzehnte hinweg Kinder missbraucht worden. | © Archivfoto: Vera Gerstendorf-Welle

NW Plus Logo Düsseldorf Fall Lügde: Ausschuss will Zeugen zur Aussage zwingen

Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Fall Lügde will das Schweigen einiger Jugendamtsmitarbeiter aus Hameln-Pyrmont nicht hinnehmen.

Janet König

Düsseldorf. Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Fall Lügde will das Schweigen einiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes in Hameln-Pyrmont nicht hinnehmen. Deshalb hat der Ausschuss nun erstmals Zwangsmittel gegen zwei Zeugen beim Oberlandesgericht Düsseldorf beantragt. Den Mitarbeitern droht nun ein Ordnungsgeld oder sogar Haft, bestätigt der lippische Landtagsabgeordnete Jürgen Berghahn. Zuerst hatte der Spiegel über den Antrag berichtet. Der Untersuchungsausschuss im Landtag NRW soll mögliches Behördenversagen rund um den ...

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