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Aktenberge liegen zum Prozessauftakt um den massenhaften Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Elbrinxen auf dem Tisch.   - © Bernhard Preuss
Aktenberge liegen zum Prozessauftakt um den massenhaften Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Elbrinxen auf dem Tisch.   | © Bernhard Preuss

Lügde/Detmold Missbrauchsfall Lügde: Eltern wegen Beihilfe unter Verdacht

Janet König
02.07.2019 | Stand 02.07.2019, 10:41 Uhr
Erol Kamisli

Lügde/Detmold. Einige Eltern der Missbrauchsopfer, die im Prozess im Fall Lügde als Nebenklagevertreter auftreten, haben bisher nicht im Zeugenstand ausgesagt, da gegen sie wegen Beihilfe zum sexuellen Missbrauch ermittelt wird. Darunter ist auch eine Mutter (40), deren heute 19-jährige Tochter gegen ihre Peiniger Andreas V. und Heiko V. ausgesagt hatte. Ihrer zweiten Tochter, die heute acht Jahre alt ist und ebenfalls missbraucht worden sein soll, blieb eine Aussage erspart, da die Angeklagten ein Geständnis abgelegt haben.

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