Stefanie Neumann probiert das Thai-Curry, das ihr Mustafa Budumlu reicht. Die Zutaten stammen aus geretteten Lebensmitteln, die Behälter und Trinkbecher sind aus Maisstärke und somit kompostierbar. - © Knut Dinter
Stefanie Neumann probiert das Thai-Curry, das ihr Mustafa Budumlu reicht. Die Zutaten stammen aus geretteten Lebensmitteln, die Behälter und Trinkbecher sind aus Maisstärke und somit kompostierbar. | © Knut Dinter
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Weg von der Wegwerfgesellschaft

Nur weil Obst und Gemüse nicht den Normen entspricht, muss es nicht gleich entsorgt werden, propagiert der Verein „Restlos“ in Leopoldshöhe.

Knut Dinter

Leopoldshöhe. Es gibt Rettungssanitäter, Rettungsschwimmer – und Essensretter, also Menschen, die noch brauchbare Lebensmittel davor bewahren, vernichtet zu werden. Wie das praktisch funktioniert, stellte Mustafa Budumlu vom Bielefelder Verein „Restlos“ vor. Auf dem Marktplatz bot er auf Einladung der Grünen einige Kostproben an. Mixgetränke und zwei Reisgerichte standen auf der Speisekarte des schwarzen Imbisswagens. Eigentlich wären die Zutaten weggeworfen worden, denn sie erfüllten nicht mehr die Norm. Die Äpfel zu klein, die Bananen zu fleckig, der Saft zu alt...

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