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Daniël Quade (v. l.), Sabrina Karlem und Quartiersmanagerin Anna-Lena Bargfrede zeigen die Demenzeulen, die (nicht nur) Leopoldshöher in den vergangenen Monaten für einen guten Zweck gestaltet haben. - © Birgit Guhlke
Daniël Quade (v. l.), Sabrina Karlem und Quartiersmanagerin Anna-Lena Bargfrede zeigen die Demenzeulen, die (nicht nur) Leopoldshöher in den vergangenen Monaten für einen guten Zweck gestaltet haben. | © Birgit Guhlke

Leopoldshöhe Die „Demenzeulen“ können abgeholt werden

Mehr als 400 gehäkelte Tiere aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind zusammengekommen. Zwei Leopoldshöher Kaufleute haben die Aktion gestartet.

Birgit Guhlke
20.04.2021 | Stand 21.04.2021, 12:04 Uhr

Leopoldshöhe. Diese Idee hat ein gewaltiges Echo ausgelöst – der Aufruf von Sabrina Karlem und Daniël Quade, für dementiell erkrankte Menschen sogenannte Demenzeulen zu häkeln, zu stricken oder zu nähen. Jetzt sollen sie an pflegende Angehörige oder ehrenamtliche Helfer übergeben werden. Und einen wichtigen Dienst leisten.

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