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Das Naturschutzgebiet Windwehe in Leopoldshöhe. Hier engagiert sich die Leopoldshöher NABU-Gruppe bereits und will mit neuen Kleingewässern sogenannte Trittsteinbiotope schaffen. - © Martin Düsterberg
Das Naturschutzgebiet Windwehe in Leopoldshöhe. Hier engagiert sich die Leopoldshöher NABU-Gruppe bereits und will mit neuen Kleingewässern sogenannte Trittsteinbiotope schaffen. | © Martin Düsterberg

Leopoldshöhe Wie sich in der Gemeinde Biotope vernetzen lassen

Bielefelder Planungsbüro NZO GmbH hat ein Konzept erarbeitet und nun vorgelegt. Es zeigt Flächen und Möglichkeiten und gibt Empfehlungen.

Birgit Guhlke
16.04.2021 | Stand 15.04.2021, 16:38 Uhr

Leopoldshöhe. In der Gemeinde gibt es hauptsächlich landwirtschaftlich genutzte Flächen – knapp 65 Prozent des Gemeindegebiets. Dann gibt es die bebaute Fläche, und dann kommen Wald, Gewässer, Grünland. In dieser Gemengelage naturnahe Lebensräume zu schaffen, zu erhalten und zu verbinden, ist das Ziel eines Biotopvernetzungskonzeptes. Dazu hat ein Bielefelder Planungsbüro eine erste Übersicht erarbeitet und nun vorgelegt.

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