Bewegen ja, aber das Trainieren beispielsweise von Dressurlektionen ist verboten. Trotzdem versuchen Sarah Schiefelbein mit Ramina (12) (links) und Malin Bath mit Fiona, bei ihren Pferden keine Langeweile aufkommen zu lassen. - © Gunter Held
Bewegen ja, aber das Trainieren beispielsweise von Dressurlektionen ist verboten. Trotzdem versuchen Sarah Schiefelbein mit Ramina (12) (links) und Malin Bath mit Fiona, bei ihren Pferden keine Langeweile aufkommen zu lassen. | © Gunter Held
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Reitsport in Zeiten von Corona

Wie der Reitbetrieb Friedrichsmeier und der Reitverein Lützow Schuckenbaum versuchen, die Krise zu meistern. Einnahmen bleiben aus.

Gunter Held

Leopoldshöhe. Wer in dieser Jahreszeit schon einmal in einer Reithalle gestanden hat, der weiß: Dort ist es kalt. Und in den meisten Hallen herrscht immer ein Luftzug. Ungünstige Verhältnisse also für das Corona-Virus. Und wenn dort in Gruppen geritten wird, Reiter nennen das Abteilungsreiten, dann wird zwischen den Pferden immer ein Sicherheitsabstand von einer Pferdelänge, das entspricht etwa 2,4 Metern, eingehalten. Und da ein Reiter gemeinhin etwa in der Mitte eines Pferdes sitzt, beträgt der Abstand von Reiter zu Reiter knapp fünf Meter...

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