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Ab 2014 waren vor allem wegen des Kriegs in Syrien viele Menschen aus ihrer Heimat geflohen und wurden auch in der Region, wie hier in der Polizeischule in Stukenbrock-Senne, aufgenommen. In Leopoldshöhe waren es im Jahr 2015 181 Menschen. - © Christian Mathiesen
Ab 2014 waren vor allem wegen des Kriegs in Syrien viele Menschen aus ihrer Heimat geflohen und wurden auch in der Region, wie hier in der Polizeischule in Stukenbrock-Senne, aufgenommen. In Leopoldshöhe waren es im Jahr 2015 181 Menschen. | © Christian Mathiesen

Leopoldshöhe Vom Runden Tisch Asyl in Leopoldshöhe und dem Neuanfang

Fünf Jahre nach dem bislang größten Zuzug geflüchteter Menschen stellt die Lokalredaktion Menschen vor, die geholfen haben oder die Hilfe gesucht und gefunden haben.

Birgit Guhlke
21.11.2020 | Stand 20.11.2020, 17:58 Uhr

Leopoldshöhe. Vor fünf Jahren hat der bis dato größte Zuzug geflüchteter Menschen die Kommunen in Deutschland vor Herausforderungen gestellt – auch die Gemeinde Leopoldshöhe. Sprachkurse, Unterbringung, Asylrechtsfragen, Integration – alles musste auf einmal für viel mehr Menschen geregelt werden als in den Jahren zuvor. Schnell sind Helferinitiativen entstanden oder wieder aufgelebt. So wie in Leopoldshöhe. In einer losen Reihe stellt die Lokalredaktion Menschen und ihre Geschichten rund um das Thema Flucht und Integration vor. Heute geht es um den „Runden Tisch Asyl“.

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