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Das gesamte Ensemble des Privattheaters Niederbarkhausen kommt am Ende des lyrisch-politischen Schauspiels nach einer großartigen Leistung auf der Bühne der Remise zusammen. - © Karin Prignitz
Das gesamte Ensemble des Privattheaters Niederbarkhausen kommt am Ende des lyrisch-politischen Schauspiels nach einer großartigen Leistung auf der Bühne der Remise zusammen. | © Karin Prignitz

Leopoldshöhe „Kunst ist fühlendes Begreifen“

Ein Antikriegsstück drückt die Sorge um die demokratische Zukunft aus. Aufgrund des großen Anklangs wird es am 27. Dezember eine weitere Aufführung geben.

Karin Prignitz
23.12.2019 | Stand 22.12.2019, 19:20 Uhr

Leopoldshöhe. „Krieg", schreit der traumatisierte Soldat, und immer wieder „Krieg". Regisseur Fritz Udo Krause, seine Co-Autorin und Dramaturgin Katrin Kwapich haben ihre Besorgnis, dass sich die Zeiten nach 75 Jahren Frieden wieder ändern könnten, in einem postmodernen Antikriegsstück verarbeitet. „Man ist besorgt", sagt Krause, verweist auf 40 Milliarden Euro, die für die Rüstung investiert werden, und Tausende minderjähriger Rekruten bei der Bundeswehr.

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