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Immer wieder dienstags: Rudi Strunk (r.) weist die Männer der Dienstagsgruppe in die anstehenden Arbeiten ein. Unter den Ruheständlern sind nicht nur Handwerker. Sie widmen sich auch im hohen Alter allen anfallenden Reparatur- und Verschönerungsarbeiten rund um den Heimathof. - © Thomas Dohna
Immer wieder dienstags: Rudi Strunk (r.) weist die Männer der Dienstagsgruppe in die anstehenden Arbeiten ein. Unter den Ruheständlern sind nicht nur Handwerker. Sie widmen sich auch im hohen Alter allen anfallenden Reparatur- und Verschönerungsarbeiten rund um den Heimathof. | © Thomas Dohna

Leopoldshöhe Neue Perspektiven für den Heimathof

LEADER-Projekt: Die Aktiven des Leopoldshöher Heimatvereins leisten einen wesentlichen Beitrag für Erhalt und Betrieb der Begegnungsstätte und des Museums. Die Gemeinde stellt sich mehr Kulturveranstaltungen und Angebote für Familien vor

Thomas Dohna
14.05.2019 | Stand 13.05.2019, 18:54 Uhr

Leopoldshöhe. Immer dienstags kommen etliche ältere Herren auf dem Heimathof zusammen. Sie schrauben, malen, bearbeiten das Kartoffelfeld, jäten Unkraut in den Rabatten, fegen und beseitigen Schäden an den Gebäuden und der Einrichtung des Heimathofes. Etliche von ihnen sind über 80 Jahre alt. Das macht den Verantwortlichen im Heimatverein und in der Gemeindeverwaltung Sorgen. Sie haben aber Ideen, wie es weitergehen könnte, nicht nur mit der Dienstagsgruppe.

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