Die dunklen Wolken über Isringhausen scheinen sich allmählich zu verziehen. Arbeitgeber und Arbeiternehmer sprechen von einem guten Kompromiss, um fast alle Jobs zu erhalten, aber wettbewerbsfähig zu bleiben. - © Till Brand
Die dunklen Wolken über Isringhausen scheinen sich allmählich zu verziehen. Arbeitgeber und Arbeiternehmer sprechen von einem guten Kompromiss, um fast alle Jobs zu erhalten, aber wettbewerbsfähig zu bleiben. | © Till Brand

NW Plus Logo Lemgo Isringhausen: Drastischer Stellenabbau in Lemgo ist abgesagt

Beim Kfz-Zulieferer läuft's besser als erwartet. In der Produktion muss nach zwei Jahren Verhandlung niemand gehen, in der Verwaltung nehmen "nur" 36 Mitarbeiter freiwillig Abschied. Die Einschnitte in der doch nicht ausgelagerten Logistik bezeichnet die Gewerkschaft als "Riesenerfolg".

Till Brand

Lemgo. Aufatmen bei Isri: Der Lemgoer Kfz-Zulieferer Isringhausen hat den geplanten Abbau von 450 Jobs nach zweijährigem Stillhalteabkommen und Verhandlungen mit der Gewerkschaft sowie dem Betriebsrat zum größten Teil abgesagt. Lediglich 36 Mitarbeiter aus der zentralen Verwaltung verlassen im Rahmen eines Freiwilligenprogramms gegen Abfindungen das Unternehmen, wie die Geschäftsführung auf LZ-Nachfrage bestätigt.

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