Rolf H. kurz vor seinem Urteil im Mai 2020 auf dem Gerichtsflur. - © Archivfoto: Janet König
Rolf H. kurz vor seinem Urteil im Mai 2020 auf dem Gerichtsflur. | © Archivfoto: Janet König
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Nach Revision: "Führerscheinkönig" muss erneut vor Gericht

An einem weiteren Prozesstag muss über ein anderes Strafmaß entschieden werden. Das dürfte etwas geringer ausfallen als das vorherige. Das ist der Grund.

Janet König

Detmold. Mehr als ein Jahr nach der Urteilsverkündung gegen den selbsternannten "Führerscheinkönig" Rolf H. hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) über die von der Verteidigung angestrebte Revision entschieden. Nach Angaben des Landgerichtssprechers Wolfram Wormuth sieht der BGH den Betrugsvorwurf zwar als erwiesen an, jedoch hätten nach Ansicht aus Karlsruhe 17 der 37 vollendeten Betrugstaten nicht verurteilt werden dürfen - sie seien bereits verjährt. Deshalb müsse nun an einem weiteren Prozesstag über ein anderes Strafmaß entschieden werden...

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