Der erneute Nachweis eines Wolfes bei Lichtenau hat für Besorgnis in der Bevölkerung geführt. (Symbolbild) - © Fynn Müller
Der erneute Nachweis eines Wolfes bei Lichtenau hat für Besorgnis in der Bevölkerung geführt. (Symbolbild) | © Fynn Müller

NW Plus Logo Emotionale Debatte Der Wolf im Hochstift erregt die Gemüter

In der Egge mehren sich die Nachweise nach dem scheuen Raubtier. Die Stadt Lichtenau und der Kreis Paderborn betrachten das Thema bei einer Informationsveranstaltung ganzheitlich. Aber es gibt Diskussionen.

Anja Ebner

Lichtenau. Schon seit über zwei Jahren scheint sich ein Wolf in der Egge zwischen Lichtenau und Altenbeken wohlzufühlen. Aber nicht jeder in der Bevölkerung fühlt sich damit wohl. „Die erneute Sichtung im Juni diesen Jahres hat für Aufregung gesorgt und ich habe den Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach einer Informationsveranstaltung mitgenommen“, begrüßte Bürgermeisterin Ute Dülfer über 100 Anwesende bei der Veranstaltung unter dem Titel „Wolfsgebiet Senne – Eggegebirge“. Und diese wurde durchaus emotional geführt.

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