Heiko Bewermeyer (l.) stellt am jüdischen Friedhof sein Buch über das Schicksal der Warburger Familie Cohn, bei dem ihm Rudolf Bialas beratend zur Seite stand, vor. Julius Cohn 1942 von den Nazis ermordet, war der letzte Rabbiner in der Hansestadt. - © Dieter Scholz
Heiko Bewermeyer (l.) stellt am jüdischen Friedhof sein Buch über das Schicksal der Warburger Familie Cohn, bei dem ihm Rudolf Bialas beratend zur Seite stand, vor. Julius Cohn 1942 von den Nazis ermordet, war der letzte Rabbiner in der Hansestadt. | © Dieter Scholz

NW Plus Logo Shoah in Warburg Ein neues Buch erinnert an ein jüdisches Schicksal in Warburg

Drangsaliert, ausgegrenzt, deputiert, ermordet: Rudolf Bialas und Heiko Bewermeyer bewahren die Erinnerung an die Familie des letzten Rabbiners in der Stadt.

Dieter Scholz

Warburg. „Vielfach gelesen“, sagt Rudolf Bialas, „Vielfach korrigiert“, setzt Heiko Bewermeyer bescheiden hinzu. Der ehemalige Latein- und Geschichtslehrer am Marianum und der Neurologe und Autor zahlreicher Warburg-Bücher und weiterer Publikationen stellten jetzt am jüdischen Friedhof ein gemeinsam herausgegebenes Werk vor. „Das Schicksal der Familie Cohn und die Vernichtung der Jüdischen Gemeinde Warburg“, so der Titel. Julius Cohn war der letzte Rabbiner in Warburg.

Jetzt weiterlesen

Unsere Empfehlung
Spar-Aktion
5 € 9,90 € / Monat
  • Ein Jahr rund die Hälfte sparen

Schnupper-Abo
1 € / 1. Monat
danach 9,90 € / Monat
  • Einen Monat testen - monatlich kündbar

    danach 9,90 € / Monat
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten

Sicher und bequem zahlen

Paypal Sepa Visa

Bereits Abonnent?

Zum Login

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert. Hier finden Sie unsere Digital-Angebote in der Übersicht.

Mehr zum Thema