Auf den ersten Blick sieht Heizwerk der Stadt zwischen der Stadthalle und dem Stiepenweg eher unscheinbar aus. Ein Blick hinter die Fassade zeigt jedoch schnell, dass der erste Blick täuscht. Ein Holz-Hackschnitzelkessel sowie zwei Erdgaskessel sorgen für ordentlich Dampf. - © Dieter Scholz
Auf den ersten Blick sieht Heizwerk der Stadt zwischen der Stadthalle und dem Stiepenweg eher unscheinbar aus. Ein Blick hinter die Fassade zeigt jedoch schnell, dass der erste Blick täuscht. Ein Holz-Hackschnitzelkessel sowie zwei Erdgaskessel sorgen für ordentlich Dampf. | © Dieter Scholz

NW Plus Logo Energiemangel Es wird kühler in Warburg: Wo die Stadt Energie sparen will

Ist die Stadt vorbereitet auf den Blackout? Verwaltung und Stadtwerke wappnen sich für den Fall, dass Bürger irgendwann frierend zu Hause sitzen, weil sie kein Gas mehr haben.

Dieter Scholz

Warburg. Bislang kann niemand eindeutig vorhersagen, ob Gas und Strom in der kalten Jahreszeit wirklich so knapp werden wie von einigen Experten befürchtet. Doch sind für einen kalten Winter und die damit verbundenen drastischen Folgen auch in der Warburger Stadtverwaltung Szenarien vorausschauend entwickelt worden. Die Stadt wolle Vorbild sein, sagen Bürgermeister Tobias Scherf und Andreas Niggemeyer, erster Beigeordneter und Stadtwerke-Geschäftsführer. Sie listen einzelne Schritte auf.

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