In den Sommermonaten sind die Blutspenderzahlen gewohnt rückläufig. - © Pixabay (Symbolfoto)
In den Sommermonaten sind die Blutspenderzahlen gewohnt rückläufig. | © Pixabay (Symbolfoto)

NW Plus Logo Warburg Eine kleine Blutspende-Historie und die Nöte des Warburger DRK heute

Was bei der ersten Blutspende-Aktion vor 70 Jahren galt, ist auch heute noch aktuell: Jede Blutspende ist ein konkreter Beitrag zur Hilfe für andere. Doch die Bereitschaft zu spenden, schwindet. Dagegen wächst die Kritik.

Dieter Scholz

Warburg. Immer wieder machen die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auf die dringende Notwendigkeit der Blutspende aufmerksam. Besonders im Sommer. Denn in diesen Monaten sind die Spenderzahlen gewohnt rückläufig. Hohe Temperaturen, Ferien und Feiertage und die Urlaubsreisen sorgten für eine bundesweit kritische Versorgungslage, heißt es. Dazu kommen die Auswirkungen der Corona-Pandemie. „Ein Mangel an Blutkonserven wird nur durch eine erhöhte Spendebereitschaft abgewendet“, weiß auch Joachim Rempe, Geschäftsführer des Warburger DRK-Kreisverbandes.

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