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Die Inschrift auf der Schmalseite des Mahnmals auf dem Friedhof lautet: „Erbaut im September 1945“ und „Proj.: Dipl. Ing. Edmund Balsam, Krakau Ausgef.: Hch. Wiegand, Warburg“. Foto: Simone Flörke - © Simone Flörke
Die Inschrift auf der Schmalseite des Mahnmals auf dem Friedhof lautet: „Erbaut im September 1945“ und „Proj.: Dipl. Ing. Edmund Balsam, Krakau Ausgef.: Hch. Wiegand, Warburg“. Foto: Simone Flörke | © Simone Flörke

Warburg Denkmal des Monats: "Ein erschütterndes Monument"

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) würdigt den jüdischen Friedhof in Warburg. Was diese Gräberstätte so besonders macht.

Dieter Scholz
05.04.2022 , 02:00 Uhr

Warburg. Es sei ein erschütterndes Monument, sagt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Münster. Das Mahnmal auf dem jüdischen Friedhof in Warburg wählten jetzt die Denkmalpfleger zum „Denkmal des Monats April“. In Form einer stumpfen Pyramide hatte es Edmund Balsam im September 1945 aus den Bruchstücken der Gräber bilden lassen.

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