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Rainer Glunz am Wisentgehege in Hardehausen. Im Hintergrund ist auch der Wisentturm – der Aussichtsturm – zu sehen. - © Simone Flörke
Rainer Glunz am Wisentgehege in Hardehausen. Im Hintergrund ist auch der Wisentturm – der Aussichtsturm – zu sehen. | © Simone Flörke

Warburg Der Wisentförster geht in Ruhestand

Was Rainer Glunz in fast 32 Jahren Verantwortung für das Gehege in Hardehausen erlebte. Und warum ihm eine Wassergeburt besonders in Erinnerung geblieben ist.

Simone Flörke
15.01.2022 | Stand 15.01.2022, 12:37 Uhr

Warburg-Hardehausen. Rainer Glunz hat die Fakten und Namen alle drauf, sprudelt nur so vor Erzählungen und Erlebnissen. Und könnte Bücher schreiben über die Wisente: Nach 32 Jahren als der Wisentförster in Hardehausen sagt der bald 63-Jährige Ende des Monats Februar Tschüss zu den Zwei- und den Vierbeinern. Er geht in Ruhestand. Und weiß „seine“ urtümlichen Tiere in guten Händen. Auch wenn er immer betont, es gehe nur als Team, solch ein Gehege mit einer Zucht, mittlerweile internationalen Kontakten, weiter Vernetzung und großer Anerkennung zu führen und zu organisieren.

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