Trotz eines barrierefreien Umbaus der Innenstadt, fühlen sich Fußgänger noch immer an den Rand gedrängt, - © Burkhard Battran
Trotz eines barrierefreien Umbaus der Innenstadt, fühlen sich Fußgänger noch immer an den Rand gedrängt, | © Burkhard Battran

NW Plus Logo Warburg So barrierefrei sind Alt- und Neustadt in Warburg

Im Vergleich zu anderen Städten ist Warburg sehr fußgängerfreundlich. Der Abschlussworkshop des Fußverkehrschecks hat aber dennoch Handlungsbedarf aufgezeigt.

Burkhard Battran

Warburg. Als eine von elf Städten in NRW hat Warburg in diesem Jahr den Förderzuschlag für einen Fußverkehrscheck erhalten. Dabei checken Verkehrsprofis gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, wie fußgängerfreundlich eine Stadt eigentlich ist. Dazu gab es im August einen Bürgerworkshop und zwei öffentliche Stadtbegehungen. Insgesamt wurde das Projekt als Erfolg gesehen, das eine große Bürgerbeteiligung und eine Vielzahl von Ergebnissen hervorgebracht habe. Rund 30 Teilnehmer waren auch am Dienstag beim öffentlichen Abschlussworkshop dabei. "Auch die Beteiligung an der heutigen Abschlussveranstaltung ist höher als erwartet und das ist ein gutes Zeichen, dass die Impulse aus diesem Prozess weiter wirken werden”, sagte Projektleiterin Lara Wohland vom Dortmunder Fachbüro Planersocietät.

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