Auf 30 Meter ist Murat Subasi am Zwischenziel, dann steigt der Zapfenpflücker aus dem Korb, um auch die höchsten Wipfel zu erreichen. - © Dieter Scholz
Auf 30 Meter ist Murat Subasi am Zwischenziel, dann steigt der Zapfenpflücker aus dem Korb, um auch die höchsten Wipfel zu erreichen. | © Dieter Scholz
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Bei Warburg wird für den Wald der Zukunft geerntet

„Wir schaffen Zukunft“, sagen die Zapfenpflücker im Hardehausener Forst. Die Prachtexemplare der Weißtanne, die dort stehen, seien Hoffnungsträger für einen klimaresistenten Wald.

Dieter Scholz

Warburg-Hardehausen. Sie ist einer der Bäume, die den Wäldern eine Zukunft verheißen: die Weißtanne. In dieser Woche werden von den wenigen Exemplaren im Hardehausener Forst die Zapfen geerntet. Dafür sind Mitarbeiter einer Spezialfirma aus Kiel in der Schonung unterwegs. Gepflanzt für die Urenkel: Es sind nur rund 50 Weißtannen, die im Staatsforst stehen. „Exakt 133 Jahre alt", weiß Revierförster Oliver Sielhorst. Einer seiner Vorgänger habe den Samen wohl aus dem Schwarzwald-Urlaub mitgebracht oder von einem dortigen Kollegen bekommen, vermutet Sielhorst...

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