Das Warburger Waldbad in der Herbstsonne: Die Überlaufrosten am Rand des Schwimmerbeckens werden noch rausgenommen, das Wasser wird abgesenkt. - © Simone Flörke
Das Warburger Waldbad in der Herbstsonne: Die Überlaufrosten am Rand des Schwimmerbeckens werden noch rausgenommen, das Wasser wird abgesenkt. | © Simone Flörke
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Polster und Überwinterungsmittel: Warburgs Waldbad wird winterfest gemacht

5.200 Besucher wurden in dieser Saison im Waldbad gezählt. Nun ist das Freibad geschlossen worden. Doch um es für die kalte Jahreszeit frostsicher zu machen, sind einige Dinge zu beachten. Das erklärt der Bäderbetriebsleiter.

Simone Flörke

Warburg. „Eisdruckpolster" nennt Stefan Bosse die flachen und kanisterartigen Kunststoffgebilde, die mit Sand oder Glasasche gefüllt sind. Sie werden mit Seilen verbunden und an den langen Seiten des Schwimmerbeckens im Warburger Waldbad ins Wasser gehängt. Als „Platzhalter fürs Eis": Damit es sich im Winter, wenn es doch mal zufriert, ausdehnen kann, ohne große Schäden am Becken anzurichten, erklärt der Bäderbetriebsleiter. „Sie verhindern, dass der Beckenkopf einfriert. Und dennoch müssen wir im Frühjahr zig Meter Fliesen erneuern...

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