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Marinaum-Schulleiter Frank Scholle (l.) und Bürgermeister Tobias Scherf bringen ein Kranz an der Wirmer-Gedächtnisleuchte an, zum Gedenken an die Widerständler des 20. Juli. - © Burkhard Battran
Marinaum-Schulleiter Frank Scholle (l.) und Bürgermeister Tobias Scherf bringen ein Kranz an der Wirmer-Gedächtnisleuchte an, zum Gedenken an die Widerständler des 20. Juli. | © Burkhard Battran
Warburg

Warburg hält die Erinnerung an den Widerstand wach

Rund 50 Teilnehmer nehmen am Gedenken zum 77. Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler auf dem Brüderkirchhof teil. Der Warburger Josef Wirmer gehörte zum Kern der Verschwörer.

Burkhard Battran
20.07.2021 | Stand 20.07.2021, 19:57 Uhr

Warburg. Mit einer kleinen, würdigen Gedenkveranstaltung an der Wirmer-Gedächtnisleuchte auf dem Brüderkirchhof hinter der evangelischen Kirche haben am Dienstag rund 50 Teilnehmer dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 gedacht. Zum engeren Führungskreis der Widerstandsgruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg hatte auch der Warburger Jurist und Zentrumspolitiker Josef Wirmer gehört. Alle Widerständler der Staufenberg-Gruppe waren später von den Nazis hingerichtet worden.

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