Sophie Ehle brachte im September vergangenen Jahres an der Hauptstraße Plakate an. Sie machten auf die Demo der Warburger „Fridays for Future“-Gruppe aufmerksam. - © Dieter Scholz
Sophie Ehle brachte im September vergangenen Jahres an der Hauptstraße Plakate an. Sie machten auf die Demo der Warburger „Fridays for Future“-Gruppe aufmerksam. | © Dieter Scholz
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Fridays for Future fordert mehr als nur Effekthascherei in Sachen Klimaschutz

Die jungen Aktivisten der Warburger „Fridays for Future“-Bewegung möchten den Klimaschutz bei politischen Entscheidungen und Projekten der Stadt verankert wissen und legten einen Bürgerantrag vor.

Dieter Scholz

Warburg. Ihre Anliegen in Sachen Umwelt- und Klimaschutz in die Öffentlichkeit zu tragen, ist für die Aktivistinnen und Aktivisten der „Fridays for Future“-Bewegung während der Corona-Pandemie sicherlich nicht einfach. Machten junge Warburger noch im September bei einer öffentlichen Demo-Aktion auf dem Neustädter Marktplatz aufmerksam, meldeten sie sich jetzt im Stadtrat zu Wort – mit einem Bürgerantrag. Ihr Wunsch: die Hansestadt als „aktive Klima Kommune“ auszurufen...

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