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Die Lagergegner befürchten, dass in Würgassen noch länger als die geplanten 30 Jahre den Atommüll aus ganz Deutschland gelagert werden könnte. - © Manuela Puls
Die Lagergegner befürchten, dass in Würgassen noch länger als die geplanten 30 Jahre den Atommüll aus ganz Deutschland gelagert werden könnte. | © Manuela Puls

Beverungen Jahrestag des Atommüll-Widerstands: Ein Rückblick

Nicht nur in Würgassen, sondern im gesamten Dreiländereck ist der Protest gegen die Pläne immer stärker gewachsen.

Beverungen (ber/das). Es war der 6. März, als die Pläne für ein Atommüll-Logistikzentrum in Würgassen öffentlich wurden. Und bereits am Tag danach formierte sich der Widerstand - erst spontan, danach organisiert. Zum Jahrestag des Widerstands am Sonntag, 7. März, ruft der Verein Atomfreies 3-Ländereck ab 14 Uhr direkt vor dem Haupttor des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen zur Mahnwache auf. Corona-bedingt ist die Aktion als Auto-Demo geplant. Neben der Mahnwache wird auch die Online-Petition weiter verfolgt. Hier sind einige der Stationen des vergangenen Jahres:

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