Als erste Idee sollte „Heimat" als Titel über dem neuen Programm von Sarah Hakenberg stehen. Jetzt wird es „Dann kam lange nichts" heißen. - © Greupner
Als erste Idee sollte „Heimat" als Titel über dem neuen Programm von Sarah Hakenberg stehen. Jetzt wird es „Dann kam lange nichts" heißen. | © Greupner
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Kultur in Corona-Zeiten: Warburger Kabarettistin bleibt zuhause

Sarah Hakenberg wollte an diesem Samstag in der Stadt ihren rabenschwarzen Humor in heiteren Liedern am Klavier vortragen, gezwungenermaßen zieht sie aber jetzt den Sessel in ihrer Warburger Wohnung vor.

Dieter Scholz

Warburg. An diesem Wochenende wird sie nicht wie geplant auf der Bühne des Pädagogischen Zentrums (PZ) stehen und ihre Kunst zum Besten geben. Sarah Hakenberg wird den Abend daheim unter der Hirschtrophäe im Sessel verbringen. Das Veranstaltungsverbot der Corona-Beschränkungen zwingt zum Stillstand. „Für uns Veranstalter ist die Situation schon bitter", sagt Kai Greupner (36). Der Teil-Lockdown habe trotz eines fünfseitigen Hygiene-Konzepts die Kabarettvorstellung seiner Frau gestoppt. Vor einer Woche habe sie noch stattfinden dürfen. Der Abend: zweigeteilt...

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