Entspannt blickt Michael Stickeln am Freitagmorgen über den Schreibtisch, den er am Abend geräumt haben wird. Die sich den Vordergrund drängende Skulptur auf dem Tisch ist ein Abguss der Spitze des Steimetz-Meisterstücks seiner Gattin Kristina. - © Dieter Scholz
Entspannt blickt Michael Stickeln am Freitagmorgen über den Schreibtisch, den er am Abend geräumt haben wird. Die sich den Vordergrund drängende Skulptur auf dem Tisch ist ein Abguss der Spitze des Steimetz-Meisterstücks seiner Gattin Kristina. | © Dieter Scholz
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Auszug von Bürgermeister Stickeln aus dem Warburger Rathaus

Die NW sprach mit Michael Stickeln am letzten Tag am Schreibtisch im Warburger Dienstzimmer. Und der zeigt sich – ebenso wie der scheidende Bürgermeister – bestens aufgeräumt. Wenn auch noch einige Dinge bis zum Abend liegenblieben.

Dieter Scholz

Warburg. Mit satten 99,5 Prozent hatten die Warburger Christdemokraten bei der Kandidatenwahl zum Bürgermeisteramt im Januar 2004 einen 35-Jährigen ins Rennen geschickt: Michael Stickeln erfüllte das damals in ihn gesetzte Vertrauen und holte beim anschließenden Urnengang mit fast 70 Prozent die Mehrheit der Stimmen. Stickeln zog ins Behördenhaus ein und blieb. 16 Jahre lang verantwortete der heute 52-Jährige an vorderster Stelle die Geschicke der Stadt...

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